Kassandra´s ..irreale Welt: beängstigendes
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Mittwoch, 28. Januar 2009

Schönheits-OPs an weiblichen Genitalien


















Auf meiner Wanderung durchs Net bin ich mal wieder auf aussergewöhnliche Erkenntnisse gestossen.
Labiaplasty
Immer mehr Frauen wollen einen angeblich perfekten Intimbereich!!!!!!!!!

Was immer das auch ist....
Scheint auch nicht so wichtig zu sein, denn 2005 liessen sich mehr als 1000 Frauen die Schamlippen straffen *g*
Wird das bedeuten, das Sprüche wie:
" Ich hab auch Augen, Du Blödmann!" immer seltener werden??
Fragen über Fragen....

Einer der mir interessantesten Gründe lautet:
"Einschränkungen bei der Kleiderwahl!"

......
ich stelle mir das jetzt besser nicht vor.
Was zum Geier wollen die Mädels denn tragen???

Zumal ich mir grad überlege, den Job zu wechseln.....

Zitat: >> Auch sollte vorher geklärt werden, ob der Patientin mit einer psychologischen Betreuung, die ihr Selbstwertgefühl stützt, nicht besser geholfen wäre.

In all den Jahren meiner Arbeit, ist sowas noch nicht an mich angetragen worden

Donnerstag, 10. Juli 2008

Mittwoch, 14. November 2007

Ungewöhnliche Heilmethoden.....

Das unser kleine Prinz das Allheilmittel gegen schlechte Laune und Bewegungsmangel ist, wissen wir schon lang, aber falls ich mich entschliesse ihn zu heiraten... werde ich dann wieder laufen können??
...........und!!!! Werde ich dann des gebrochenen Eheversprechens angeklagt??

Inder «heiratet» Hündin in einem Tempel


Ein Mann ist in Indien mit einer Hündin den Bund fürs Leben eingegangen. Er will sich damit von einer Schuld befreien.
Ein 33-Jähriger hat in einem Dorf in Indien eine Hündin «geheiratet», um wieder gesund zu werden. Der Mann hatte vor 15 Jahren zwei Hunde getötet und war danach zeitweise gelähmt. Jetzt hofft er, mit der «Heirat» seine Tat wieder gutmachen zu können und zu genesen. Dies berichtete am Dienstag die Zeitung «Hindustan Times».

Der Mann folgte dem Rat eines Dorf-Astrologen. Er «heiratete» die Hündin in einer feierlichen Zeremonie in einem Tempel. «Hochzeiten» zwischen Mensch und Tier sind in abgelegenen Regionen Indiens nichts Außergewöhnliches. Man glaubt, Schlechtes damit abwenden zu können.

Auf Rat des Sterndeuters hatten Verwandte des 33-Jährigen die streunende Hündin aufgegriffen, sie gebadet und ihr einen Sari angezogen. Im Tempel legte der Mann dem Tier ein Band um den Hals. Dorfälteste sagen, um später «normal» zu heiraten, müsse man sich von dem Tier nicht extra scheiden lassen. (nz/dpa)


Mehr in der Netzeitung:
Heirat mit Hündin soll vor Tiger schützen

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Hoffen oder Bangen??

Nobelpreis Medizin geht an die Genforschung.

Die Wissenschaftler Mario Capecchi, Martin Evans und Oliver Smithies erhalten den Nobelpreis für Medizin. Sie schalteten bei Versuchsmäusen gezielt die Mäusegene aus um sogenannte Knock-Out-Mäuse für Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und weiteres zu kreieren.

Zitat "Karolinska- Institut:
"Die Amerikaner M. R. Capecchi und O. Smithies sowie der Brite M J. Evans entwickelten somit eine Technik, die von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung neuer Therapien genutzt wird"
Der diesjährige Nobelpreis ist mit 1,1 Millionen Euro dotiert.
Wir verstehen Mechanismen hinter vielen Krankheiten viel besser. Dies ist ohne Zweifel einer der am meisten verdienten Preise!
Zitat: Erna Möller/ Präsidentin der Nobelversammlung

Capecchi und Smithies versuchten zu beweisen das, wenn man defekte Genfragmente direkt in die Zellen injiziert, gesunde Gene verändert werden können.
Dies glückte aber nur an einzelnen Zellen. . Evans fand heraus, wie sich mit Hilfe embryonaler Stammzellen neue Gene in Mäuse schleusen lassen. Durch Kombination dieser Methoden war es möglich, genveränderte Mäuse zu schaffen. Die nun an Erbkrankheiten der Menschen litten. Krankheiten, wie Diabetes, Bluthochdruck, Mukoviszidose oder Thalassämie. Inzwischen gibt es viele Tausend solcher Knock-Out-Mäuse.

Damit war es erstmals möglich, zielgerichtet im Genom eines Säugers ganz spezifisch Gene auszuschalten!
sagte der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Peter Gruss

Nils Brose, Direktor des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin in Göttingen äußert sich wie folgt:" Die Technik hat die Forschung revolutioniert. Dank der Arbeit,der drei Forscher lässt sich gezielt untersuchen, welche Funktion das jeweils ausgeschaltete Gen hat.
Einen Schritt weiter ging der Forscher Klaus Rajewsky. Er entwickelte eine Technik, mit der die Gene in einzelnen Organen stumm geschaltet werden können - damit ließen sich Krankheiten wie Krebs nachbauen, bei den ein Gen nicht von Geburt an, sondern erst später verändert ist.

Die feierliche Überreichung findet traditionsgemäß am 10. Dezember statt, dem Todestag des Preisstifters Alfred Nobel.

Sonntag, 7. Oktober 2007

Kinder zeugen ohne Vater..??




Japanische Forscher haben eine Maus ohne Vater geschaffen. Das Mäuseweibchen "Kaguya" ist weltweit das erste Säugetier, das durch eine Art Jungfernzeugung entstand. Es ging aus einer zusammengesetzten Eizelle hervor, die das Erbgut von zwei weiblichen Mäusen in sich trug.
Den Forschern um den japanischen Wissenschaftler Tomohiro Kono von der "Tokyo University of Agriculture" gelang damit etwas, was bisher bei Säugetieren als praktisch unmöglich galt. Kaguya sei zu einer gesunden erwachsenen Maus herangewachsen, die sich bereits ganz normal fortgepflanzt habe, schreibt das Team im britischen Fachjournal "Nature" (Bd. 428, S. 860). Einige Insekten und Reptilien können sich durch Jungfernzeugung fortpflanzen.

Dabei enthält das unbefruchtete Ei zwei Sets der Chromosomen und beginnt sich zu entwickeln, als wäre es befruchtet worden. Bei Säugetieren konnte bislang zwar unbefruchteten Eizellen zum Leben verholfen werden, doch entwickelten sich die daraus entstandenen Embryonen nicht weiter. Die Japaner kombinierten die Erbgutträger der Eizellen von einer einer neugeborenen und einer erwachsenen Maus.
Zusätzlich zerstörten sie ein Schlüsselgen und beeinflussten so das weitere Ablesen zahlreicher Gene. Dieses Gen legt normalerweise fest, ob beim Kind bestimmte Gene des Vaters oder der Mutter aktiviert werden. Damit haben die Wissenschaftler grundlegende Steuerungsmechanismen bei der frühsten Embryonalentwicklung erforscht.

Quelle: 3sat.online

und weiter in der "Zeit/Wissen" zu lesen......

Es war kein Spermium im Spiel, nicht ein einziges Stückchen männliches Erbgut, geschweige denn ein Vater - und doch ist aus Kaguya eine ganz anständige Maus geworden. Sie hat sogar Nachkommen geboren, gezeugt auf natürlichem Wege. Sie selbst aber kam regelwidrig zur Welt. Parthenogenese - Jungfernzeugung - nennen die Forscher ein in der Natur verbreitetes Verfahren, das ohne geschlechtliche Fortpflanzung zu Nachkommen führt. Pflanzen tun es, manche Tiere tun es. Säugetiere aber kamen bisher ohne Mutter und Vater nicht aus.

Geglückt ist die widernatürliche Zeugung in den Labors eines japanisch-koreanischen Forscherteams - nach einer Reihe genetischer Eingriffe, mit gewaltigem Aufwand und umstrittenem Ergebnis. Kaguya hat keinen Vater, aber gleich vier Mütter: Mausmutter eins spendete die Eihülle, die Verpackung für den künftigen Embryo. Von zwei weiteren Weibchen stammten Eizellkerne, die von den Forschern in die Hülle injiziert wurden. Das Ergebnis: eine künstliche Eizelle mit der bei Säugetieren üblichen doppelten Chromosomenausstattung - allerdings ausschließlich weiblicher Provenienz. So was geht in der Natur nie gut.

Einfach war es im Labor auch nicht. Das Wissenschaftlerteam von Tomohiro Kono brauchte 598 solcher Versuche, um 457 intakte Eizellen herzustellen. 371 Embryonen wurden scheinschwangeren Leihmüttern (darunter Mutter vier) in die Gebärmutter übertragen. Per Kaiserschnitt holten die Forscher nach knapp 20 Tagen 28 Föten ans Tageslicht, von denen zehn zunächst lebend geborgen werden konnten. Acht von ihnen starben innerhalb von 15 Minuten. Nur zwei konnten die Forscher erfolgreich aufziehen. Ein Tier opferten sie für genetische Studien. Kaguya aber durfte Mutterfreuden erleben.

Haben die Forscher nun eine weitere Barriere der Natur bezwungen?

"Männer, aufgepasst. Werdet ihr nicht mehr gebraucht?"..... wirbt Nature für den angeblichen Durchbruch bei der Jungfernzeugung. In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins berichtet das Team über seine Forschertat unter der Überschrift Geburt parthenogenetischer Mäuse ... Es ist das P-Wort - Parthenogenese -, das Davor Solter erbeben lässt. Solter, weltweit anerkannter Experte für Mausembryologie und Entwicklungsgenetik und ohnehin ein Freund klarer Worte, wird da richtig dienstlich. "Nature hätte nie zulassen dürfen, dass dieses Wort in dem Artikel auftaucht. Das hat mit Parthenogenese nichts zu tun", schimpft der Forscher vom Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie ins Telefon. "Seit Tagen erkläre ich den Reportern immer wieder dasselbe. Vielleicht sollte ich ein Tonband verschicken!" Dann aber startet er doch geduldig eine viertelstündige Tour de Force durch die Fortpflanzungsgenetik der Maus, an deren Ende man den Grund seiner Empörung ungefähr zu verstehen glaubt.

Quelle: Die Zeit/ Wissen


wenn ich mir das alles so verinnerliche, werde ich schon nachdenklich...............

 
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